{"id":1710,"date":"2024-07-09T10:48:01","date_gmt":"2024-07-09T08:48:01","guid":{"rendered":"https:\/\/4x4-experience.de\/4x4\/?page_id=1710"},"modified":"2025-09-10T14:22:38","modified_gmt":"2025-09-10T12:22:38","slug":"reisebericht-tunesien-2019","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/4x4-experience.de\/4x4\/reisebericht-tunesien-2019\/","title":{"rendered":"Reisebericht Tunesien 2019"},"content":{"rendered":"\n[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.23.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;0px||-114px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.23.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;||-6px|||&#8220; custom_padding=&#8220;||32px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.23.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;148px||||false|false&#8220; custom_margin_tablet=&#8220;50px||||false|false&#8220; custom_margin_phone=&#8220;50px||||false|false&#8220; custom_margin_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; custom_padding=&#8220;14px||0px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;2_3,1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.23.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;2px||10px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.23.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.23.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_css_free_form=&#8220;h2 {font-size: 17pt}&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<h1>Reisebericht Tunesien \u201eDie letzten Tage\u201c 2019<\/h1>\n<h2>Tunesien- 13. Januar- 18. Januar 2019<\/h2>\n<p>Text und Bilder: Tjorven Schr\u00f6der<\/p>\n<p>Der sechste Tag unserer Reise begann mit der Verabschiedung der Gruppenmitglieder, die die kurze Variante gebucht hatten. Sie verliessen uns gegen 08:00 Uhr und sollten an dem Tag vom \u201everlorenen See\u201c in Begleitung noch Douz fahren.<\/p>\n<p>Wir starteten also, mit nur noch vier Teilnehmerfahrzeugen, zu einem n\u00e4chsten Camp Platz, der wiederum im Nirgendwo liegen sollte. Der Trubel am \u201everlorenen See\u201c war uns zu viel, wir wollten in die Einsamkeit und nochmals die Ruhe der W\u00fcste erleben. Es ging im Konvoi flott voran, doch auch unsere einheimischen Guides hatten manches Mal M\u00fche eine fahrbare Strecke f\u00fcr uns heraus zu t\u00fcfteln. Es ist erstaunlich wie zielsicher sie mit dem umgehen und den richtigen Weg finden, wie schnell sie sich aus einer kniffligen Situation, wenn auch sie einmal feststecken, wieder befreien. Mittlerweile konnten wir feststellen, dass auch wir sicherer waren im Umgang mit weichem Sand und hohen D\u00fcnen. Die ganze Gruppe musste an diesem Tag nur noch zweimal Winschen und gegenseitig herausziehen.<\/p>\n<p>Steile Abfahrten \u00fcber D\u00fcnenkuppen hatten auch ein wenig von ihrer Brisanz verloren, auch wenn es immer wieder spannend ist pl\u00f6tzlich nicht mehr den Horizont sehen zu k\u00f6nnen, weil das Auto sich mit der Schnauze 30\u00b0 nach unten neigt. Einfach grossartig.<\/p>\n<p>Gegen fr\u00fchen Nachmittag kamen wir im vorgesehenen Camp an. Hier gab es, wie immer, ein lecker zubereitetes Mahl. Nach einer ausreichenden Pause wollten wir nochmals eine zweist\u00fcndige Runde drehen. Diesmal w\u00fcrden wir alles \u00fcberfl\u00fcssige Gep\u00e4ck und schwere Gegenst\u00e4nde im Camp lassen- es sollten die ganz hohen D\u00fcnen befahren werden und, je leichter dabei das Auto ist, umso besser. Schon im Vorfeld stieg die Aufregung wieder ein wenig an. Was w\u00fcrde uns wohl erwarten? Es war grandios, sich zwischen den D\u00fcnenh\u00fcgeln durchzuk\u00e4mpfen- das Auf- und Ab glich einer Fahrt auf einem Schaukelkarussell. Hoch oben auf den K\u00e4mmen blies uns der Wind den Sand ins Gesicht und liess uns die Kraft der Natur sp\u00fcren- es war grandios.<\/p>\n<p>Heil und gl\u00fccklich im Camp zur\u00fcck schwelgten wir im gerade Erlebten.<\/p>\n<p>Es sollte nicht das letzte Highlight des Tages bleiben.<\/p>\n<p>Wir wurden abermals Zeugen, wie Brot urt\u00fcmlich im Lagerfeuer gebacken wird- nach 20 Minuten Backzeit inmitten der Glut durften wir das knusprige Fladenbrot geniessen und Michael hat dazu als I- T\u00fcpfelchen noch seinen Schweizer K\u00e4se zu Raclette verarbeitet.<\/p>\n<p>Die Beduinen hatten ein wenig Bedenken, ob wir nach unserem ausgiebigen Ap\u00e9ro \u00fcberhaupt noch hungrig w\u00e4ren. Sie hatten sich zum Nachtessen \u00fcberlegt Tarte Tunisienne zu machen. Diese ist ihnen wirklich gelungen und wir assen sie mit grossem Vergn\u00fcgen.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr ein Genuss! So liessen wir dann die letzten Stunden des Tages in gem\u00fctlicher Runde an uns vorbeigleiten und waren gespannt, was der n\u00e4chste Tag bringen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Der Montag sollte \u00e4hnlich beginnen, wie die Tour am Vortag aufgeh\u00f6rt hatte: \u00dcber hohe, weiche D\u00fcnen erklommen wir so manchen D\u00fcnenkamm und mussten mit einigen Verschr\u00e4nkungspassagen immer wieder mal unsere Grenzen testen, und herausfinden, welche Neigung das Fahrzeug zuliess. Wir merkten an unserer Fahrweise, dass die ersten Tage der W\u00fcste eine grosse Lernkurve bei allen bewirkt hatten. Das Winschen blieb fast g\u00e4nzlich aus und schwierige D\u00fcnenl\u00f6cher konnten mit mehr Routine leichter durchquert werden.<\/p>\n<p>Mitten in einer Ebene, bei den drei heiligen Bergen, wurde uns dann eine weitere Kuriosit\u00e4t der Landschaft gezeigt- Der Telefonfelsen. Tats\u00e4chlich hatte man in einer Vertiefung dieses Steines Handy- Empfang, was in der sonstigen Umgebung nicht der Fall war.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Tag f\u00fchrte uns \u00fcber niedrigere D\u00fcnen, die abermals mehrheitlich aus weichem Sand bestanden. Das war zwar einfacher zu fahren, aber aufgrund des weichen Untergrundes nicht unwesentlich weniger m\u00f6glich sich festzufahren- wir schafften es aber ohne Verz\u00f6gerung durchzukommen und so bewegte der Tross sich in schwingendem Auf und Ab der D\u00fcnen in gleichm\u00e4ssiger Bewegung.<\/p>\n<p>Wir kamen an einem Brunnen vorbei, aus dem wir Wasser sch\u00f6pften und in den Trog leerten f\u00fcr die vorbeilaufenden Tiere.<\/p>\n<p>Auch sahen wir ein etwa zwei Tage altes Dromedar mit seiner Mutter frei herumlaufen- ein toller Anblick.<\/p>\n<p>Unser letztes W\u00fcstencamp war schon wieder Richtung Zivilisation, auch wenn wir sie noch nicht sahen, aber wir hatten Handyempfang\u2026 so sah man nach und nach jeden von uns auf einer D\u00fcne stehen mit dem Handy in der Hand, hoch \u00fcber dem Kopf, um die News der letzten 5 Tage zu erhaschen. Es ist ja schon ein wenig merkw\u00fcrdig, wenn man in unserer heutigen Zeit ohne Kontakt zur Aussenwelt dasteht. Zum Teil ist es aber auch sehr befreiend, einmal nicht Tag und Nacht erreichbar zu sein. ,Aber wenn man es dann ist, will man auch wissen, ob etwas Wichtiges in den vergangenen Tagen passiert ist, auch wenn das dann doch meistens nicht der Fall ist.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Morgen liess uns mit einem herrlichen Sonnaufgang erwachen. Ein sch\u00f6ner Abschluss unserer W\u00fcstentour, denn heute sollten wir die W\u00fcste am Nachmittag verlassen und in Douz auf dem Campingplatz \u00fcbernachten. Unterwegs fuhren wir durch die gef\u00e4hrliche Salzw\u00fcste \u201eChott el Djerid\u201c und sammelten noch Sandrosen<br \/>ein. Diese wundervollen Gebilde entstehen durch schnell verdunstende Oberfl\u00e4chenfeuchtigkeit, wodurch Kapillarkr\u00e4fte das Grundwasser nach oben f\u00f6rdern. Die in diesem Wasser gel\u00f6sten Salze kristallisieren und bilden zusammen mit dem Sand die charakteristischen, blattf\u00f6rmigen Strukturen. Unser letztes Mittagsmahl bestand aus einem gut durchgegrillten Barbecue von Lamm\u2013Kotelettes. Es fand in einem verlassenen Fort statt, welches eine hervorragende Kulisse bot.<\/p>\n<p>Hier pumpten wir wieder Luft in die Autoreifen, um unsere Gef\u00e4hrte wieder Strassentauglich zu machen. Die W\u00fcste war nun zu Ende.<\/p>\n<p>Am Nachmittag trafen wir dann auf dem Campingplatz ein. Wir verabschiedeten unsere Kochcrew, die uns in den letzten Tagen in ihrer W\u00fcstenk\u00fcche mit hervorragenden Gerichten verw\u00f6hnt hatte. Jeden Tag hatten wir auf\u2019s neue gestaunt, was sie f\u00fcr uns zauberten.<\/p>\n<p>Der Campingplatz, der von einer Franz\u00f6sin mit viel Hingabe gehegt und gepflegt wird, brachte uns in die Zivilisation zur\u00fcck. Endlich wieder eine Dusche und fliessendes Wasser und auch der Wein sind nach Tagen der Entbehrung wie ein grosser Schatz zu w\u00fcrdigen.<\/p>\n<p>Im Ort herrschte reges Treiben, es war Gem\u00fcsemarkt. \u00dcberall wurden etliche Sorten von Mandarinen, Orangen und allerlei mehr feilgeboten. Es surrte und flirrte um uns herum mit Mofas und Menschen.<\/p>\n<p>Unsere kleine Gruppe traf sich zum Nachtessen auf dem Campingplatz und so manches Erlebnis der letzten Tage wurde nochmals rekapituliert. Wir waren inzwischen ein wenig mehr zusammengewachsen als in der grossen Gruppe.<\/p>\n<p>Die Nacht war ungewohnt laut- Tierstimmen, Autos und Mofas waren zu h\u00f6ren. F\u00fcr uns ungewohnte Ger\u00e4usche nach all der Stille der W\u00fcstenn\u00e4chte. Am fr\u00fchen Morgen riss uns dann der Muezzin mit gellendem Ruf zum Gebet aus dem Schlaf. Zum Gl\u00fcck hatten wir geplant, um 07:00 Uhr zum hiesigen Tiermarkt zu gehen. An Ausschlafen w\u00e4re nicht zu denken gewesen.<\/p>\n<p>Es scheint, dass jeder Tierbesitzer der Umgebung seine Tiere hier anpreist. Es sind vor allem Ziegen und Schafe, aber vereinzelt auch Dromedare und Pferde, die auf den Ladefl\u00e4chen der hier \u00fcblichen Pickups hergefahren werden. Auch hier wieder ein buntes Treiben, welches zu Beginn des Marktes noch ein wenig hektisch anmutet. Jeder bekommt seinen Platz zugeteilt, die Tiere m\u00fcssen abgeladen werden und dann an Seilen angebunden werden.<\/p>\n<p>\u00a0Wir entfernen uns nach einem ausgiebigen Rundgang, sind aber froh, dass wir auch dieses Spektakel noch miterleben durften. Um 08:30 werden wir von Habib, unserem Guide und zwei seiner Mitarbeiter, abgeholt, die uns noch bis El Hamma begleiten. Dort verabschieden wir uns herzlich auch von ihnen und entschliessen uns, bis zu unserem Hotel in Tunis durchzufahren.<\/p>\n<p>Den letzten Abend verbringen wir bei einem leckeren Fischmenu zusammen mit einem Mittelsmann von Michael in gemeinsamer Runde, bevor es am fr\u00fchen Morgen auf die F\u00e4hre nach Genua geht.<\/p>\n<p>Es war eine tolle, ereignisreiche und lehrreiche Reise. Wir haben sehr viel \u00fcber Land und Leute kennengelernt, grandiose Landschaften gesehen, das Fahren im Sand, Winschen, Schaufeln und sonstiges Bergen von Fahrzeugen erlebt. Wir kommen wieder, ganz bestimmt.<\/p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.23.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_gallery gallery_ids=&#8220;1712,1713,1714,1715,1716,1717,1718,1719,1720,1721,1722,1723,1724,1725,1726,1727,1728&#8243; posts_number=&#8220;11&#8243; show_title_and_caption=&#8220;off&#8220; show_pagination=&#8220;off&#8220; _builder_version=&#8220;4.23.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reisebericht Tunesien \u201eDie letzten Tage\u201c 2019 Tunesien- 13. Januar- 18. Januar 2019 Text und Bilder: Tjorven Schr\u00f6der Der sechste Tag unserer Reise begann mit der Verabschiedung der Gruppenmitglieder, die die kurze Variante gebucht hatten. 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