{"id":1699,"date":"2024-07-08T18:45:06","date_gmt":"2024-07-08T16:45:06","guid":{"rendered":"https:\/\/4x4-experience.de\/4x4\/?page_id=1699"},"modified":"2025-09-03T14:36:08","modified_gmt":"2025-09-03T12:36:08","slug":"segeln-in-der-sahara-2019","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/4x4-experience.de\/4x4\/segeln-in-der-sahara-2019\/","title":{"rendered":"Segeln in der Sahara"},"content":{"rendered":"\n[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.23.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;0px||-114px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.23.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_margin=&#8220;||-6px|||&#8220; custom_padding=&#8220;||0px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.23.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;151px||0px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.23.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; width_tablet=&#8220;&#8220; width_phone=&#8220;90%&#8220; width_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; custom_margin=&#8220;7px|auto||auto||&#8220; custom_margin_tablet=&#8220;76px|auto||auto||&#8220; custom_margin_phone=&#8220;50px|auto||15px|false|false&#8220; custom_margin_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; custom_padding=&#8220;2px||10px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.23.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.23.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; custom_css_free_form=&#8220;h2 {font-size: 17pt}&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<h1 class=\"title\">Segeln in der Sahara 2019<\/h1>\n<p>Sahara Trans-Tunesien-Tour mit 4\u00d74-Experience by Michael Ortner, Januar 2019 \u2013 dokumentiert von Monica<\/p>\n<p>Die \u201eW\u00fcstenschiffe\u201c sind nicht l\u00e4nger Kamele, sondern Gel\u00e4ndewagen. Um ehrlich zu sein ist das keine gro\u00dfe Verbesserung. Auch Offroader geben lustige Ger\u00e4usche und Ger\u00fcche von sich, wenn man sie zu sehr qu\u00e4lt. Au\u00dferdem brauchen sie mehr Treibstoff, gehen \u00f6fter kaputt und sind sogar oftmals unbequemer zu reiten.<\/p>\n<p>Andererseits kann man in Kamelen nicht \u00fcbernachten.<\/p>\n<p>Die Metapher von Schiffen in der W\u00fcste trifft es ziemlich gut. Kurz nachdem wir Douz, Tunesiens Tor zur Sahara, hinter uns gelassen haben, finden wir uns inmitten eines endlosen Ozeans wieder, in dem die Sandd\u00fcnen bis zum Horizont wogen.<\/p>\n<p>Sand ist zu unserer Linken, zur Rechten, vor uns und auch im R\u00fcckspiegel. Der Wind bl\u00e4st eine feine sandige Gischt \u00fcber die D\u00fcnen und gl\u00e4ttet die Brandung zu sanften Wellen.<\/p>\n<p>Schon bald findet der Sand seinen Weg auf das Armaturenbrett, in unsere Ohren und zwischen die Zehen, Stiefel hin oder her. Auch bei nur 0,8 bar f\u00fcr besseren Grip versinken die Reifen im weichen Sandmeer.<\/p>\n<p>\u00dcber uns ist kein Sand \u2013 da m\u00fcssten wir schon wirklich das gesamte Unterfangen buchst\u00e4blich in den selbigen gesetzt haben. Stattdessen scheint dort eine gewaltige Sonne in einem \u00fcberlebensgro\u00dfen Himmel, so wie ein dreij\u00e4hriges Kind sie malen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Jeden Nachmittag gegen f\u00fcnf Uhr versinkt diese Sonne m\u00fcde und rot in den Wellen hinter dem Horizont.<\/p>\n<p>Bei Ankunft im Camp sinken auch die Temperaturen urpl\u00f6tzlich auf gef\u00fchlte minus 58 Grad. Leute wie ich, die im Urlaub auf Shorts und Sandalen bestehen, verstummen und greifen nach gef\u00fctterten Jacken und Wollm\u00fctzen.<\/p>\n<p>Und dann gehen die Sterne auf. Man liest in Fluglinienmagazinen von diesen Sternen, aber um den n\u00e4chtlichen W\u00fcstenhimmel in seiner vollen Sch\u00f6nheit zu erleben, muss man nachts um zwei zum Austreten aus dem Auto krabbeln und nach oben sehen.<\/p>\n<p>F\u00fcr einen Augenblick sind die eiskalte Luft auf der blo\u00dfen Haut und die fehlende W\u00fcrde der eigenen Situation vergessen. Denn der Himmel funkelt heller als der Strip in Las Vegas am Silvesterabend. Und wer ein bisschen l\u00e4nger hinter der D\u00fcne hockt, erhascht vielleicht den Blick auf eine Sternschnuppe.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Gruppe<\/h2>\n<p>Genug der Poesie. Zur\u00fcck zu unserem Sahara-Segelt\u00f6rn im Januar mit Kapit\u00e4n Michael Ortner.<\/p>\n<p>Unter den zehn Fahrzeugen waren Michaels altbekannter Disco 2, ein Ford Ranger, zwei Land Cruiser und mehrere Defender, gesteuert von vorwiegend deutschen Paaren, einem \u00f6sterreichischen P\u00e4rchen mit genug Ausr\u00fcstung, um eine Apokalypse zu \u00fcberstehen, einem Arzt und einer Krankenschwester aus der Schweiz, zwei Single-M\u00e4nnern, deren Frauen vern\u00fcnftig genug waren, zu Hause zu bleiben, und zwei Vater-Sohn-Duos.<\/p>\n<p>Wir trafen uns in einem burgartigen Autobahnhotel am Abend vor der 24-st\u00fcndigen F\u00e4hr\u00fcberfahrt von Genua nach Tunis.<\/p>\n<p>Ich muss zugeben, dass mir bis dahin etwas mulmig gewesen war. W\u00fcsten sind gef\u00e4hrlich, und die Orte auf unserem provisorischen Reiseplan waren Google unbekannt. Das hei\u00dft, sie existieren nicht. Mehr als eine Woche w\u00fcrden wir uns selbst verpflegen m\u00fcssen, ohne jede Chance, frisches Wasser zu kaufen, neuen Wein, Ohrst\u00f6psel, Socken oder andere lebenswichtige Dinge, die wir vielleicht vergessen hatten. Ohne die M\u00f6glichkeit, meine Mutter anzurufen. Oder den ADAC, falls wir eine Panne haben sollten.<\/p>\n<p>Aber nach dem ersten Bier setzte die Erleichterung ein, nicht nur wegen des Biers an sich, sondern weil deutlich wurde, dass unsere Mitreisenden interessante, kompetente, lustige und vern\u00fcnftige Leute waren. Und dass Michael Ortner der einzige Mensch ist, dem ich zutrauen w\u00fcrde, eine Offroad-Tour durch eine wilde und entlegene Gegend wie die Sahara zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Er h\u00e4lt uns keine Vorlesungen dar\u00fcber, gen\u00fcgend Wasser zu trinken und uns vor der Sonne zu sch\u00fctzen. Er h\u00e4lt sich nicht mit Marketingtricks oder langen E-Mails auf. Aber er wei\u00df, was er tut, und ist seit vielen Jahren im Gesch\u00e4ft f\u00fcr Offroad-Abenteuertouren.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Team<\/h2>\n<p>Die Fahrt im Konvoi nach Douz war lang. Durch die pechschwarze Nacht \u00fcber eine schlecht beleuchtete Autobahn und unter der brennenden Sonne des n\u00e4chsten Tages ging es vorbei an ausladenden Olivenhainen, Verkaufsst\u00e4nden mit wenig vertrauensw\u00fcrdigem Treibstoff in Plastikflaschen und unz\u00e4hligen Fu\u00dfg\u00e4ngern und Schafen am Stra\u00dfenrand.<\/p>\n<p>In Douz trafen wir das einheimische Team zu Kaffee und Datteln in einem der zahlreichen Caf\u00e9s am Hauptplatz: elf M\u00e4nner unter der F\u00fchrung von Habib, der schon sein Leben lang Touristen und Motorsportler f\u00fcr die Sahara begeistert.<\/p>\n<p>Habib und sein Team gaben wirklich alles. Ihre Fahrzeuge \u00e4chzten unter dem Gewicht von Zelten, Wassertanks, Diesel, Kochzutaten, verbeulten alten T\u00f6pfen und Pfannen, diversen Werkzeugen, mindestens einer Million saftigster Orangen und einem halben toten Baum f\u00fcr das abendliche Feuer. Ganz oben wippten die Shishapfeifen auf und ab. So h\u00fcpften sie neben uns \u00fcber die D\u00fcnen, gestikulierten und schrien: \u201eGas geben!\u201c<br \/>Vom Mechaniker hie\u00df es, er w\u00fcsste mehr \u00fcber das Innenleben eines Land Rovers als das gesamte Internet und alle Mechaniker Europas zusammen.<\/p>\n<p>Jeden Morgen schlug der B\u00e4cker gro\u00dfe Batzen Teig in eine Pfanne, die er mit Asche bedeckte und ins Feuer stellte. Kurze Zeit sp\u00e4ter empfing er uns mit K\u00f6rben voller dampfendem Brot, das wir zerrissen und mit Nutella bestrichen. Pflichtbewusst hatten wir gro\u00dfe Gl\u00e4ser aus Deutschland mitgebracht, so wie es auf der Packliste stand.<\/p>\n<p>Unser Koch bekam von mir den Spitznamen<span>\u00a0<\/span><em>K\u00fcchenchef der W\u00fcste<\/em>. Auch nach sechs Tagen, in denen er seine Vorr\u00e4te nicht auff\u00fcllen konnte, zauberte er dampfende Suppen, Couscous- und Hammelfleischplatten, frittiertes H\u00fchnchen und Pommes frites mit Harissa, frische Salate und die allgegenw\u00e4rtigen tunesischen<span>\u00a0<\/span><em>Brik<\/em>-Teigtaschen. Einmal gab es sogar Folienkartoffeln mit saurer Sahne.<\/p>\n<p>\u201eEin Deutscher hat uns mal gezeigt, wie man Folienkartoffeln macht, und wir haben 200 St\u00fcck f\u00fcr eine Rallye gebacken\u201c, erkl\u00e4rte Habib mit einem Anflug von Stolz. \u201eSie haben alle aufgegessen. Daher wissen wir, dass die Deutschen Folienkartoffeln m\u00f6gen.\u201c Er hatte recht.<\/p>\n<p>Die Abende ums Lagerfeuer waren erf\u00fcllt von Gel\u00e4chter und dem Duft der Shishas. Nach dem Essen holte die Crew ihre Tam-Tams heraus und sang \u00fcber gebrochene Herzen, W\u00fcstenreisen und Kamele. So jedenfalls meine Theorie. In einem Lied ging es um einen Land Rover, woraufhin der B\u00e4cker aufsprang und mit einer Schaufel tanzte.<\/p>\n<p>Am Rand der Feuerstelle dampfte stets eine Kanne Minztee. \u201eEin Tee\u201c, rief der Koch fr\u00f6hlich, w\u00e4hrend er das s\u00fc\u00dfe Getr\u00e4nk schwungvoll aus einem Meter H\u00f6he in winzige Gl\u00e4ser goss, ohne auch nur hinzusehen.<\/p>\n<p>Auch wenn es theoretisch m\u00f6glich w\u00e4re, ohne einheimische F\u00fchrer durch die tunesische W\u00fcste zu fahren \u2013 wof\u00fcr man schon \u00e4u\u00dferst erfahren oder \u00e4u\u00dferst verr\u00fcckt sein m\u00fcsste \u2013, w\u00e4re das nicht halb so lustig.<\/p>\n<p>Spa\u00df war ein gro\u00dfer Faktor auf unserer Trans-Tunesien-Tour durch die Sahara, aber ebenso faszinierend war alles, was wir gelernt haben. Eine kleine Auswahl:<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lektion 1: Im Sand fahren<\/h2>\n<p>Wir lernten viel dar\u00fcber, im Sand zu fahren. Welche Ausr\u00fcstung es braucht, um den Gipfel der n\u00e4chsten D\u00fcne zu erklimmen und nicht wie eine Schildkr\u00f6te auf dem Wellenkamm zu stranden. Wie wir der Versuchung widerstehen, im R\u00fcckw\u00e4rtsgang oder bei einer be\u00e4ngstigend steilen Abfahrt Bremse und Kupplung voll durchzutreten. Wie wir bei der schr\u00e4gen \u00dcberquerung einer D\u00fcne vermeiden abzurutschen.<\/p>\n<p>Am letzten Punkt m\u00fcssen wir noch etwas arbeiten.<\/p>\n<p>Ich habe gelernt, dass ein Defender sehr viel mehr kann, als ich ihm zugetraut h\u00e4tte. Und ich ebenso. Vieles lernt man nur durch Ausprobieren. Wie die gleichen Fehler beim n\u00e4chsten Mal nicht zu wiederholen.<\/p>\n<p>Ich lernte auch, dass am Steuer sitzen viel einfacher als beifahren ist, wenn der Freund neben einem nicht fortw\u00e4hrend br\u00fcllen w\u00fcrde: \u201eLinks! Rechts! Lenk nicht so viel!\u201c Aber meistens wusste er sich zu benehmen.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lektion 2: Auf Michael h\u00f6ren<\/h2>\n<p>Sowohl von Michael als auch von unseren Mitreisenden lernten wir viel \u00fcber Technik und Wartung.<\/p>\n<p>Morgens stellten wir uns im Kreis auf, und w\u00e4hrend wir von einem Fu\u00df auf den anderen h\u00fcpften, um unsere Zehen aufzutauen, malte Michael Miniaturlandschaften in den Sand. Er f\u00fchrte uns vor, was passiert, wenn man das Lenkrad bei der Abfahrt nicht gerade h\u00e4lt, und erkl\u00e4rte den Unterschied zwischen einem Hinterachsdifferenzial und Limited-Slip.<\/p>\n<p>Wir alle lernten, auf Michaels Rat zu h\u00f6ren, um nicht pl\u00f6tzlich in unbequemer Position aus den Sitzgurten zu h\u00e4ngen oder aus einem tiefen Loch gezogen zu werden.<\/p>\n<p>Einmal spielten wir mittags ein Spiel: Wir mussten in Zweier- und Dreierteams eigenst\u00e4ndig unseren Weg durch die D\u00fcnen zu einem Ziel unserer Wahl finden \u2013 einem Baum oder Felsen am Horizont. Es dauerte nur drei Minuten, bis die meisten von uns hoffnungslos festsa\u00dfen.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lektion 3: Auf die kleinen Dinge achten<\/h2>\n<p>Wir lernten, dass der Weg das Ziel ist. Als wir den \u201everlorenen See\u201c erreichten, auf den wir es abgesehen hatten, entpuppte sich dieser als kleiner T\u00fcmpel mit dampfendem Wasser, schreienden Eseln, Plastikm\u00fcll und anderen Menschen, ein echter Schock, nachdem wir eine Woche lang niemanden gesehen hatten.<\/p>\n<p>Aber abseits von Einkaufspassagen und Besichtigungen von Sehensw\u00fcrdigkeiten hatten wir Zeit, die kleinen Dinge wahrzunehmen, die normalerweise an einem vorbeiziehen.<\/p>\n<p>Ein Fuchsbau. Einige Gl\u00fcckliche sahen sogar einen Fuchs. Kleine Grasb\u00fcschel und auch mal eine Blume. Ein verrostetes Autoskelett, dessen Innenleben sich \u00fcber den Sand verteilt hatte (Schicksal des Fahrers unbekannt). Ein Bretterverschlag mit einem verlassenen Caf\u00e9. Eine S\u00e4ule im Nirgendwo, die wir alle fotografierten, ohne wirklich zu wissen, warum. Kamele, die am Horizont spazierten. Ein Bad in der Ksar-Ghilane-Oase. Kr\u00e4hen. Und erw\u00e4hnte ich schon den Sand und die Sterne?<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lektion 4: Weniger ist mehr<\/h2>\n<p>Wir lernten, dass die Summe der Dinge, die man kaufen und auf einen Defender laden kann, gegen unendlich +1 geht.<\/p>\n<p>Aber mein Freund und ich lernten auch, wie wertvoll es ist, dieser Versuchung zu widerstehen. Denn unser leichter und vergleichsweise nackter Defender 110 glich unsere fehlende Erfahrung im Offroadfahren aus.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/4x4-experience.de\/4x4\/wp-content\/4x4Bilder\/Tunisien_Reisebericht_DE1-Dateien\/image013.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lektion 5: Trocken ist nicht immer hei\u00df<\/h2>\n<p>Von Bedenken zum Gewicht mal abgesehen lernten wir, dass eine funktionierende Standheizung etwas sehr Sch\u00f6nes sein kann. In einer Nacht fiel die Temperatur auf minus 5,5 Grad. \u201eEs liegt Schnee\u201c, rief die Crew, die die D\u00fcnen noch nie wei\u00df von Raureif \u00fcberzuckert gesehen hatte.<\/p>\n<p>Echten Schnee haben sie wohl auch noch nie gesehen.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/4x4-experience.de\/4x4\/wp-content\/4x4Bilder\/Tunisien_Reisebericht_DE1-Dateien\/image014.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lektion 6: Dinge reparieren<\/h2>\n<p>Wir lernten von den mechanischen Problemen der anderen Fahrer, darunter ein undichter K\u00fchler, den ein unbekanntes arabisches Pulver abdichtete, und ein durch Sand auf der Felge abgesprungener Reifen. Als etwas aus dem Unterboden von Team \u00d6sterreichs Auto heraushing, konnte die Metalls\u00e4ge mit spr\u00fchenden Funken Abhilfe schaffen.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/4x4-experience.de\/4x4\/wp-content\/4x4Bilder\/Tunisien_Reisebericht_DE1-Dateien\/image015.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>\n<p>Ungl\u00fccklicherweise lernten wir auch, Team M\u00fcnchens Wagen wieder aufzurichten, nachdem es auf die Seite gefallen war. Das D\u00e4mmerlicht hatte dem Fahrer einen Streich in Form von Schatten auf dem Sand gespielt. Auch wenn sie das Auto vertikal nach oben verlassen mussten, waren Fahrer und Beifahrer unverletzt und ihr Dach nur ein ganz bisschen verbeult. Das war das erste und hoffentlich letzte Mal, dass so ein Unfall auf einer von Michaels Tunesientouren passiert ist.<\/p>\n<p>Eine weniger dramatische Lektion lernte mein Freund, als er nachts auf seine Brille trat und diese notd\u00fcrftig mit Zahnseide und Isolierband reparieren musste. Leider hat er mir untersagt, das Beweisfoto dazu zu ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lektion 7: Abschalten und schlafen<\/h2>\n<p>Bei unserer heutigen Abh\u00e4ngigkeit von Technik hatte ich gedacht, dass es mich unruhig machen w\u00fcrde, tagelang \u201ekein Empfang\u201c auf meinem Handy zu lesen. Tats\u00e4chlich war das ziemlich toll.<\/p>\n<p>Als wir pl\u00f6tzlich eine kleine D\u00fcne mit 3G-Empfang entdeckten, kramten wir alle fieberhaft unsere Telefone hervor, um unseren Familien Bilder vom Mittagessen zu schicken. Dabei erfuhren wir auch, dass Nordeuropa in Schnee und Eisregen versank.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/4x4-experience.de\/4x4\/wp-content\/4x4Bilder\/Tunisien_Reisebericht_DE1-Dateien\/image016.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>\n<p>Ich war froh, dem Hintergrundrauschen des t\u00e4glichen Lebens zu entfliehen und mein Handy gegen ein Buch zu tauschen. Man sollte meinen, dass ich mehr Seiten gelesen h\u00e4tte, aber ich lernte auch, dass es absolut m\u00f6glich ist, jede Nacht zehn Stunden zu schlafen.<\/p>\n<p>Zu guter Letzt habe ich die Texte von allen Pink-Floyd-Songs gelernt.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Heimw\u00e4rts<\/h2>\n<p>Die Trans-Tunesien-Tour dauerte insgesamt zwei Wochen, davon zehn Tage in der W\u00fcste. Gemeinsam mit vier anderen Wagen nahmen wir die k\u00fcrzere Variante und fuhren nach einer Woche zur\u00fcck.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine Anf\u00e4ngerin wie mich waren sieben Tage im Sandkasten der Sahara genug. Aber nach drei Tagen zur\u00fcck im Land der Supermarktw\u00fcrstchen und Toiletten mit automatischer Wassersp\u00fclung ertappe ich mich in Tagtr\u00e4umen von der W\u00fcste.<\/p>\n<p>Wenn ich mir die anderen<span>\u00a0<\/span><a href=\"https:\/\/4x4-experience.de\/4x4\/\">Offroad-Touren von 4\u00d74-Experience by Michael Ortner<\/a><span>\u00a0<\/span>anschaue, ist Island wohl als N\u00e4chstes an der Reihe. Dort ist es nachts vermutlich sogar w\u00e4rmer.<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Empfehlungen<\/h2>\n<p>Wenn ihr das gerade lest, weil ihr dar\u00fcber nachdenkt, Michael Ortners Trans-Tunesien-Tour zu buchen, empfehle ich Folgendes:<\/p>\n<p>\u25cf\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Wenn Offroadfahren neu f\u00fcr euch ist, lernt wenigstens die Grundlagen bei einem Wochenendkurs. Dann wird die steile Lernkurve nicht ganz so steil, und euer Inneres dreht sich vielleicht nicht wie eine Waschmaschine.<\/p>\n<p>\u25cf\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Wenn ihr f\u00fcr eine Reise im Januar packt, stellt euch vor, ihr packt f\u00fcr eine Solo-Expedition an den Nordpol. Dann nehmt ihr auf jeden Fall die richtige Kleidung mit.<\/p>\n<p>\u25cf\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Um euch nicht zu blamieren, sorgt daf\u00fcr, dass euer Auto in gutem Zustand ist. Nachdem ich Mitreisenden bei ihren mechanischen Problemen \u00fcber die Schulter gelugt habe, bin ich dankbar f\u00fcr all die Stunden, die mein Freund auf dem Sofa mit YouTube-Videos und Autoforen verbracht hat.<\/p>\n<p>\u25cf\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Wenn ihr euch beliebt machen wollt, bringt eine Flasche Schnaps mit und teilt diese nach dem Abendessen.<\/p>\n<p>Wenn Eink\u00e4ufe, Sonnenliegen und Cocktails mit Schirmchen f\u00fcr euch zu einem guten Urlaub dazugeh\u00f6ren, ist Tunesien mit Michael Ortner eher nichts f\u00fcr euch. Wenn ihr Wildnis und Abenteuer sucht, vermutlich schon.<\/p>\n<p>Ihr segelt \u00fcber ein endloses Meer aus wogendem Sand an Orte, die ihr sonst nie zu sehen bek\u00e4mt und deren Entdeckung nur wenigen anderen verg\u00f6nnt ist.<\/p>\n<p>Bon Voyage.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/4x4-experience.de\/4x4\/wp-content\/4x4Bilder\/Tunisien_Reisebericht_DE1-Dateien\/image017.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Segeln in der Sahara 2019 Sahara Trans-Tunesien-Tour mit 4\u00d74-Experience by Michael Ortner, Januar 2019 \u2013 dokumentiert von Monica Die \u201eW\u00fcstenschiffe\u201c sind nicht l\u00e4nger Kamele, sondern Gel\u00e4ndewagen. Um ehrlich zu sein ist das keine gro\u00dfe Verbesserung. Auch Offroader geben lustige Ger\u00e4usche und Ger\u00fcche von sich, wenn man sie zu sehr qu\u00e4lt. 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